Enby Q&A 18

Willkommen zur zweiten “Staffel” Enby Q&A. Wir veröffentlichen hier jeden Mittwoch eine Frage und Antwort (“Q&A”) zu Nicht-Binären (“Enby”) Geschlechtern. Unser_e Gastautor_in ist Sasha. Es ist nichtbinär, das bedeutet, dass es weder männlich noch weiblich ist. Zu diesem Thema erreichen es immer wieder Fragen, die wir hier mitsamt den Antworten veröffentlichen dürfen. Sasha betreibt außerdem die Webseite https://geschlechtsneutral.wordpress.com

Wie kamst du zu dem Schluss, dass du neutrois bist und nicht irgendwo anders auf dem nichtbinären Spektrum? Hat sich das einfach spontan richtig angefühlt oder musstest du da lange analysieren und auswählen, was am besten für dich passt? Hast du da Tipps/Strategien, um sich in diesem Wald voller Möglichkeiten zurechtzufinden?

Tatsächlich hat sich das bei mir spontan richtig angefühlt, ja.
Ich habe mich einfach in der Beschreibung “ich habe ein eindeutiges Geschlecht, es ist bloss weder weiblich noch männlich” sofort wiedergefunden.

Im Austausch mit anderen nichtbinären Leuten wurde mir klar, dass sich bei manchen das Geschlecht ändert, und bei mir nicht. Manche identifizieren sich teilweise mit einem binären Geschlecht, aber ich nicht. Manche können mit dem Konzept Geschlecht überhaupt nichts anfangen, ich irgendwie schon. Manche sehen sich als Kombination oder als Mischung aus weiblich und männlich, aber ich nicht. Und so weiter.

Deswegen wären das auch meine Strategien bzw Tipps: Guck dir an was andere Leute so für Optionen gefunden haben (zB auf https://nibi.space/liste_nichtbin%C3%A4rer_identit%C3%A4ten ) und schau ob da etwas bei dir “klick” macht.
Oder geh andersrum vor und denkt darüber nach, was dir zum Konzept “Geschlecht” alles so für Aspekte einfallen und welche davon für dich relevant sind.

Und: Es ist okay, wenn das länger dauert. Ich war Mitte 20, als ich endlich ein Wort dafür hatte, und zu dem Zeitpunkt wusste ich schon fast 10 Jahre, dass ich jedenfalls nicht cis bin.
Es ist auch okay, verschiedenes auszuprobieren, um rauszufinden obs für dich passt oder nicht.
Du bist valide <3

 

Enby Q&A 17

Willkommen zur zweiten “Staffel” Enby Q&A. Wir veröffentlichen hier jeden Mittwoch eine Frage und Antwort (“Q&A”) zu Nicht-Binären (“Enby”) Geschlechtern. Unser_e Gastautor_in ist Sasha. Es ist nichtbinär, das bedeutet, dass es weder männlich noch weiblich ist. Zu diesem Thema erreichen es immer wieder Fragen, die wir hier mitsamt den Antworten veröffentlichen dürfen. Sasha betreibt außerdem die Webseite https://geschlechtsneutral.wordpress.com

Magst du dein Pronomen eigentlich lieber auf deutsch oder auf englisch? Ich kenne enbys die für sich mit they im deutschen kein passendes Equivalent haben. Daher nehme ich oft auch im deutschen they als Pronomen her, sozusagen reingedenglischt.

Auf Deutsch ist mein Pronomen “es”. Auf Englisch ist es “they”.
Ich mag mein deutsches Pronomen ganz gerne, finds aber prinzipiell auch okay wen Leute für mich “they” reindenglischen 😀 grossartiges Wort!

Auf Deutsch ist es echt schwierig mit Pronomen, “es” ist oft entmenschlichend assoziiert, und ansonsten gibts nur Neopronomen die erst erklärt werden müssen. Ich kann da total nachvollziehen, dass Leute sich anderer Sprachen bedienen.

Enby Q&A 16

Juhu, das Enby-Q&A ist wieder da – mit gleich 27 neuen Folgen. Seit ihr auch so aufgeregt wie wir?

 

Willkommen zur zweiten “Staffel” Enby Q&A. Wir veröffentlichen hier jeden Mittwoch eine Frage und Antwort (“Q&A”) zu Nicht-Binären (“Enby”) Geschlechtern. Unser_e Gastautor_in ist Sasha. Es ist nichtbinär, das bedeutet, dass es weder männlich noch weiblich ist. Zu diesem Thema erreichen es immer wieder Fragen, die wir hier mitsamt den Antworten veröffentlichen dürfen. Sasha betreibt außerdem die Webseite https://geschlechtsneutral.wordpress.com

Ich identifiziere mich eindeutig als Enby… jedoch fühle ich manchmal etwas mehr als Kerl… ist man dann überhaupt noch ein Enby?

Ja, auf jeden Fall! :3

Wenn wir sagen “nichtbinär heisst weder weiblich noch männlich”, dann ist das die verkürzte Variante.
Ausführlich bedeutet nichtbinär “weder weiblich noch männlich und/oder nicht IMMER weiblich oder männlich und/oder nicht NUR weiblich oder männlich”.

Wenn du also manchmal männlich bist und manchmal nicht, dann kannst du das definitiv zu nichtbinär zählen!

Genauere Begriffe könnten zum Beispiel genderfluid oder genderflux sein, sowie Demiboy oder nichtbinärer Mann, falls du das möchtest.

Und ich sage “kann” zu nichtbinär zählen, weil das kein Zwang ist. Niemand ist gezwungen, sich deswegen als nichtbinär zu definieren.

 

 

Enby Q&A: 15

Seit Oktober haben wir hier jeden Mittwoch eine Frage und Antwort (“Q&A”) zu Nicht-Binären (“Enby”) Geschlechtern veröffentlicht. Unser_e Gastautor_in ist Sasha. Es ist nichtbinär, das bedeutet, dass es weder männlich noch weiblich ist. Zu diesem Thema erreichen es immer wieder Fragen, die wir hier mitsamt den Antworten veröffentlichen dürfen. Sasha betreibt außerdem die Webseite https://geschlechtsneutral.wordpress.com

Heute erscheint die letzte Frage. Wenn du noch etwas wissen willst, dann schreib uns in unserem anonymen Kummerkasten!

Frage: Ich kann absolut sehen, wieso für dich deine Geschlechtsidentität so wichtig ist, ich jedoch bin mir nicht sicher ob ich damit was anfangen kann. Wenn ich zB höre, dass eine Person Neutrois ist, dann sagt mir das ja erst mal gar nicht viel über die Person selbst. Ich kann dann zwar irgendwie verstehen, wie sich die Person geschlechtlich zuordnet und ich kann auch verstehen, dass der Person das wichtig sein kann, aber ich habe soetwas nicht. Ich verbinde mit einem Geschlecht irgendwie nicht viel. Ich habe meine Pronomen die ich für mich bevorzuge und meine Anreden, jedoch würde ich nicht wirklich sagen: “Geschlecht A passt genau auf mich”. Also meine Frage, kann es sein, dass ich für mich das Konzept Geschlecht einfach nicht greifen und verstehen kann? Ist das legitim? Bin ich eventuell Agender? 
Tut mir leid, falls die lange Frage dich verwirrt. Du bist das einzige Wesen dem ich momentan zutrauen würde das ganze für mich greifbar zu erklären. Vielen Dank auf jedenfall noch mal für die ganzen tollen aktivistischen Posts in den letzten Jahren <3

Antwort: So wie du’s beschreibst geht‘s mir mit Musikgeschmack ^^

Viele Leute haben einen klaren Musikgeschmack, „welche Musik hörst du so?“ ist eine sehr verbreitete Frage auf die eins eine Antwort haben sollte (und wenn‘s nur „ach, querbeet“ ist), viele Leute definieren sich explizit über ihren Musikgeschmack, und zwar so dass sie nicht nur sagen „ich höre gern …“ sondern „ich BIN …“, und es ist allgemein anerkannt, dass eins da eine Zugehörigkeit hat.. es gibt sogar Erwartungen daran, wie Leute mit bestimmtem Musikgeschmack aussehen, sich kleiden und sich verhalten!

Mir fehlt das komplett. Ich kann auf diese Frage nichts sinnvolles antworten, ich spüre keine Zugehörigkeit, ja nicht mal eine Tendenz oder ein Bedürfnis irgendwo da dazuzugehören. Klar gibt es genug Tendenzen, dass ANDERE Leute manchmal versuchen mich irgendwo zuzuweisen. Aber mir persönlich ist dieses Konzept völlig fremd und ich hab auch nicht den Eindruck da was zu verpassen – ausser wenn eben danach gefragt wird und ich nicht weiss was ich antworten soll.

Da hab ich jetzt halt das Glück, dass Musikgeschmack nicht im Pass stehen muss und nicht unsere komplette Sprache beeinflusst.

Aber zurück zu deinem Geschlecht.

Es ist gut möglich, dass du agender bist!

Oft wenn Leute sowas sagen wie „Geschlecht ist mir einfach egal, du kannst mich nennen wie du willst“, deutet es einfach darauf hin, dass sie halt cis sind und nie ihr Geschlecht hinterfragen mussten. Es war halt einfach da und störte nicht speziell, und fertig.

So wie du es formulierst, klingt es aber eher, als hättest du darüber reflektiert und gemerkt welche Aspekte von Geschlecht für dich wichtig sind (zB Pronomen) – und es ist voll ok, wenn eine positive Bezeichnung dafür nicht zu den Aspekten gehört die dir wichtig sind.

Daher: Ja, es ist sehr legitim, so einen „Geschlecht ist für mich nichts zutreffendes“-Zustand mit dem Begriff „agender“ zu bezeichnen! ^^

Enby Q&A: 14

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Frage: Eine Sache geht mir ständig durch den Kopf. Gender ist ja etwas, was jeder für sich selbst definieren kann und Pronomen hängen nicht unbedingt mit dem Gender zusammen. Hat dann Gender noch eine Bedeutung? Ich kann ja einfach nach dem Pronomen einer Person fragen und das sagt mir ja schon alles über die Person, was sonst aus dem Geschlecht gezogen würde.

Antwort: Hm, jein.

Also, einerseits stimme ich dir zu, dass in den meisten Fällen die Frage nach Pronomen eher die gewünschten (/benötigten) Ergebnisse bringt als die Frage nach dem Geschlecht.

Das Pronomen sagt dir allerdings nur das Pronomen, nichts anderes was üblicherweise mit Geschlecht assoziiert ist. Zum Beispiel Anrede und Artikel (der, die, di_er etc) weisst du dann noch nicht.

Aber andererseits gibt’s schon Situationen wo es mir hilft, das Geschlecht einer anderen Person zu wissen. Zum Beispiel wenn ich mich mit anderen nichtbinären Leuten austauschen möchte.

Und Wörter für mein eigenes Geschlecht zu haben macht, dass ich mich nicht negativ „kaputt“ und „unpassend“ fühle, sondern positiv „neutrois“. Ich empfinde es als befreiend, meiner Geschlechtsidentität in Wörtern Ausdruck geben zu können.
Pronomen reichen dafür nicht – ich persönlich hab meine Pronomen eher nach Praktikabilität ausgesucht, als nach Gefallen.

Enby Q&A: 12

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Frage: wie spricht 1 “neutrois” und “maverique” aus?

Antwort: Da sich diese Begriffe vor allem schriftlich verbreitet haben, gibt es verschiedene Aussprachemöglichkeiten. Personen die diese Label für sich benutzen haben oft eine präferierte Aussprache, die du für sie auch verwenden solltest.

Mir bekannte Aussprachen für neutrois:

– neu wie im deutschen Wort „neutral“, also „nöi“
– neu wie das englische Wort „neutral“, also „nyu“
– neu wie das französische Wort „neutre“, also „nöh“

– trois wie „tröys“
– trois wie das französische Wort für „drei“, also „tchoa“

Und dann jede Kombination daraus.

Ich persönlich bevorzuge nyu-tchoa.

Wenn es um spezifische Personen geht, die dieses Label benutzen, dann frag sie!

Enby Q&A: 11

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Frage: benutzt du das pronomen “es” eigentlich auch im alltag? ich überlege nämlich, zukünftig “es” statt “sie” zu benutzen, aber bin mir aufgrund der reaktionen nicht sicher, vor allem weil das für die meisten ja auch ungewohnt ist.

Antwort: Ja, ich mags sehr.
Anfangs war es ungewohnt, stell dich besser darauf ein ^^;

Mir half es, dass die meisten Leute im Freundeskreis mich “Kitten” nennen – dazu passt “es” als Pronomen besser als zu meinem Vornamen.
Ich denke deswegen war es für mich leichter, mich daran zu gewöhnen, bis es sich dann auch bei meinem Namen nicht mehr seltsam anhörte.

Ich hab mit “es” aber bessere Erfahrungen gemacht als andere Leute mit Neopronomen wie “xier” oder “hen”, einfach weil die Deklination zumindest schon mal bekannt ist, und dann bloss noch auf eine erwachsene Person angewendet werden muss.

Meine Freundin hat gute Erfahrungen mit einem Pronomen-Probemonat gemacht. Das heisst, eine kleine Anzahl vertrauter Menschen hat einen Monat lang im vertrauten Kreis das neue Pronomen benutzt, damit sie ausprobieren konnte ob es für sie wirklich passt.
Und nach dem Monat konnte sie sagen ob sie dabei bleibt, oder nochmal was anderes ausprobieren mag.
Würde ich allen empfehlen, die mit Pronomen noch unsicher sind und die Möglichkeit dazu haben :3

Enby Q&A: 10

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Frage: Wie wirst du überwiegend von Menschen wahrgenommen, die dich nich kennen (zb an der Kasse, Geschäft, etc) Eher als sie oder als er? Läßt du das dann so stehn oder sagst du du möchtest neutral angesprochen werden?

Antwort: Ich werde im Alltag so gut wie immer binärgeschlechtlich gelesen, möchte hier aber nicht drauf eingehen wie genau.

Wie ich darauf reagiere hängt davon ab, wie lange der Kontakt halten wird und wie viel Einfluss diese Zuweisung hat.

An der Kasse im Supermarkt oder in der Post am Schalter lasse ich es einfach stehen und sage nichts dazu. Das sind Menschen die ich aller Wahrscheinlichkeit nach nie wieder sehen werde, die sich (falls doch) nicht an mich erinnern (und ich mich nicht an sie), und welches Geschlecht sie mir zuweisen beeinflusst höchstens wie sie mich ansprechen, sonst nichts.

In Geschäften ist das ein bisschen anders, weil die Geschlechtszuweisung beeinflussen kann welche Beratung ich bekomme. Da hängen leider viele Geschlechtsstereotype mit drin. Zum Beispiel in Bekleidungsgeschäften kann es hilfreich sein, die Zuweisung explizit abzulehnen, und zu erklären dass ich weder weiblich noch männlich bin. Das verwirrt die Leute meistens erstmal, aber meistens drückt dann die aufgesetzte “der Kunde ist König”-Höflichkeit durch, und sie hören auf mich in die eine oder andere Richtung drängen zu wollen. Auf Korrekturversuche (“das hier ist aber die xy-Abteilung!”, “die xz-Abteilung ist dort drüben!”) reagiere ich meistens lakonisch mit “ich weiss”, ignoriere die Leute dann und erkläre höchstens auf Nachfrage.

Bei “wichtigen” Dingen gehe ich fast immer drauf ein. Behördenformulare, amtliche Briefe, Krankenversicherung, Bank, sowas.. Da werde ich wann immer möglich versuchen eine neutrale Anrede (zB “Guten Tag [Vorname] [Nachname]”) zu bekommen, und darauf hinzuweisen, dass die Optionen “männlich” und “weiblich” erstens auf mich nicht zutreffen, und zweitens gesetzlich nicht ausreichen. Meistens ist das eine völlig neue Information für die Leute denen ich das erkläre. Da hilft es, ihnen gleich die Wikipedia-Seite und andere Links an die Hand geben zu können. Meistens habe ich damit kein Glück, weil “das System” leiderleider “technisch” nur männliche und weibliche Formen/Anreden/Optionen zulässt. Dann bitte ich jeweils darum, der IT-Abteilung (bzw “den zuständigen”) meinen Hinweis weiterzuleiten, dass das doch bitte angepasst werden möge.
Ich denke wenn das genug Leute machen wirds auch irgendwann passieren.

Bei Menschen die ich im Freundeskreis oder bei Hobbies oder an der Uni neu kennenlerne, sage ich meistens auch beim ersten falschen Pronomen, dass mein Pronomen übrigens “es” ist. Was ich dann noch dazu erkläre hängt von der Reaktion ab.

Manchmal hab ich allerdings in jeder Situation keine Nerven zum korrigieren, erklären und verteidigen, und lasse eine falsche Zuweisung auch stehen obwohl sie mich nervt und weiter verfolgen wird. Manchmal ist mein kurzfristiges Seelenheil da wichtiger.