Kategorie: Blog

Weil es noch keine queere Cosmopolitan gibt, und die Bravo nicht gerade inklusiv ist für trans Menschen, gibt es unseren Queer Lexikon Blog.

 

Hier werden spaßige, aber auch ernste Sachen zum Thema sexuelle, romantische und geschlechtliche Vielfalt gesammelt: So erscheinen regelmäßig bei uns Texte, Interviews, Rezensionen, Kurzgeschichten, Politisches und vieles mehr auf dem Blog, die auch sonst heute noch nicht in Zeitschriften und Ratgebern zu finden sind.

 

Wir wollen zeigen, wie vielfältig queer sein ist und wo uns die Repräsentation noch oftmals fehlt. Denn unser queerer Alltag ist noch immer kaum in deutschsprachigen Veröffentlichungen zu finden. Das wollen wir ändern.

 

Nicht nur mit unseren Definitionen und Glossareinträgen, die wir seit 2012 online zur Verfügung stellen, sondern auch mit Texten, die von uns und Gäst*innen aus der Community kommen, um zu zeigen, dass wir alle nicht alleine sind.

 

Da wir zwar als Team stetig wachsen, aber auch nie alle Perspektiven und Lebensrealitäten abbilden können, freuen wir uns über euer Feedback, eure Ideen und auch eigene Beiträge. Schreibt uns gern an: hallo@queer-lexikon.net

(Unsere Vereinsarbeit ist komplett ehrenamtlich und spendenfinanziert. Gerne vergüten wir externe Beiträge nach Absprache auch mit einem geringfügigen Betrag aus den generierten Spenden unserer Unterstützer*innen.)

Unterstütze uns bei der Betterplace-Matchingaktion am Sonntag

Unterstütze uns bei der Betterplace-Matchingaktion am Sonntag

Um es ganz direkt zu sagen: Wir brauchen Geld.
Und um es etwas ausführlicher zu sagen: über das letzte Jahr hat sich stark verändert, wie sich Spenden an das Queer Lexikon zusammensetzen. Vorher haben wir sehr viele Einzelspenden bekommen. Mittlerweile ist der größte Anteil unserer Einkünfte aus regelmäßigen Mitgliedsbeiträgen und Dauerspenden. Und auf den Monat gerechnet, ist das weniger, als wir jeden Monat an laufenden Kosten haben.

“Kein Bock Club. Warum wir auch mal keine Lust auf Sex haben” – eine Rezension

Maria Popov kennt ihr vielleicht aus den sozialen Medien, z. B. vom funk-Format “Auf Klo” auf YouTube. Der Klappentext verspricht “eine Einladung, Sexualität neu zu denken: zärtlicher, ehrlicher, mutiger”. Diese Einladung ist aktuell als Paperback für 18€ und als E-Book für 16,99€ zu haben und umfasst inklusive Quellen 320 Seiten. Und da ich mich mit dem ebenfalls auf dem Klappentext genannten “keinen Bock auf \[…\] Männer” identifizieren kann, darf ich heute eine Rezension schreiben.

2

Uff, Dobrindt, nein

Ja I know, ihr wisst das das schon alle, und es wurde schon alles dazu gesagt, aber nicht von jeder, und deswegen will ich jetzt auch, weil wenn ich nicht bald meckern kann, explodier ich.

Heute: Verordnung zur Umsetzung des Gesetzes über die Selbstbestimmung in Bezug auf den Geschlechtseintrag im Meldewesen. Nein, den Namen hab ich mir nicht ausgedacht, das war das Bundesinnenministerium unter Alexander Dobrindt. Erstmal kurzer Recap, nur der Transparenz halber.

Ein Spar-Einhorn mit einer Münze im Einwurfschlitz. Der Hitnergrund ist zweifarbig Lila.

5 Ideen, wie du das Queer Lexikon im Pridemonth unterstützen kannst

Es ist Pride Month. Und fast schon traditionellerweise entdecken verschiedene Bewegungen, Unternehmen, Institutionen, Regierungen, Verbände, Initiativen, Agenturen und Vereine die Existenz queerer Personen oder Symbole. Wir wollen diesen Moment verstärkter Sichtbarkeit gerne nutzen, um dran zu erinnern: Das Queer Lexikon als gemeinnütziger Verein wird zum größten Teil durch private Einzelspenden ermöglicht.

Regenbogenfarbene zur Faust geschlossene Hände in die Luft erhoben. Orangener Hintergrund. Oberhalb Sprechblase "Die Qual der Wahl" 2

Die Qual der Wahl

Eigentlich sollte letzte Woche eine Blog-Serie zur Bundestagswahl 2025 veröffentlicht werden, in dem ich mir die Wahlprogramme der einzelnen Parteien anschaue, und versuche, die Programme aus queerpolitischer Sicht heraus zu bewerten. Eigentlich.

Und ein Teil dieser Posts existiert sogar, schon komplett fertig und bereit zum Veröffentlichen. Die Idee kam mir über Weihnachten, nachdem die Union ihr Wahlprogramm veröffentlicht hat, und ich wütend war. Dementsprechend war dieser Post dann auch der erste, der fertig war, noch vor Heiligabend. Jetzt ist es Februar, und die Posts sollten inzwischen online sein – in der Zeit zwischen Weihnachten und jetzt wurden die Parteiprogramme der anderen Parteien nach und nach veröffentlicht, sodass wir jetzt, knapp 2 Wochen vor der Bundestagswahl, eine schöne Blogserie gehabt hätten.
Eigentlich.

10 queere Jugendliche erzählen von ihrem Coming Out

Wir haben zehn queere Jugendliche gebeten, von ihren Erfahrungen zu erzählen: Wie haben sie herausgefunden, dass sie queer sind? Wie haben sie ihre Label gefunden? Wie haben sie sich bei Familie und Freund*innen geoutet?...

Ein Fest für wirklich alle

Weihnachten ist zwar nicht das wichtigste religiöse Fest in christlichen Konfessionen, aber das gesellschaftlich am üppigsten begangene. Und es ist grade. Wieso also nicht einen schnellen Blick in einen der Texte geworfen, die dazu am häufigsten gelesen und zitiert werden. So als gemütlichen Einstieg?